Fairtrade-Gemeinde

    Seit Oktober 2012 ist Nordwalde Fair Trade Gemeinde.

    Fair-Trade-Towns/Gemeinden haben es sich zur Aufgabe gemacht:

    • Fairen Handel auf kommunaler Ebene zu fördern
    • alle interessierten Gemeindemitglieder, die Kirchen, die Politik, die Vereine und die Gewerbetreibenden im Ort zu vernetzen

    Mehr Infos zur Auszeichnung Fair Trade Towns unter www.fairtrade-towns.de

    Fair Trade in Deutschland


    Immer mehr Bürger und Bürgerinnen wollen Produkte kaufen und konsumieren, die unter gerechten Arbeits- und Sozialbedingungen hergestellt und gehandelt werden und darüber hinaus auch noch umweltverträglich produziert wurden. 
    "Fair Trade" unterstützt nachhaltig die Produzenten im globalen Süden, indem Preise über Weltmarktniveau gezahlt werden, in Bildung investiert und ausbeuterische Kinderarbeit verboten wird. Die Menschen werden dahingehend unterstützt, aus eigener Kraft die Armut zu überwinden. Fairer Handel ist auch aktiver Klimaschutz, denn er hilft Treibhausgasemissionen in den Ländern des globalen Südens zu reduzieren, fördert klimafreundliche Produktionsweisen und unterstützt Produzentenorganisationen bei der Anpassung an die Klimaveränderungen, von deren Auswirkungen die Menschen im globalen Süden bereits stark betroffen sind.

    www.fairtrade-deutschland.de

    Faire Woche und Arbeitskreis Faire Woche in Nordwalde


    Nordwalde beteiligt sich seit 2005 an der jährlich stattfindenden bundesweiten "Fairen Woche“ (www.faire-woche.de), die unter Beteiligung der Nordwalder Vereine, Verbände, Institutionen und Kirchen von einer lokalen Steuerungsgruppe – dem Arbeitskreis Faire Woche – geplant wird. Vertreten im Arbeitskreis sind Aktive aus der evangelischen und katholischen Kirche, von den Schulen, der Werbegemeinschaft, aus der Bürgerschaft sowie das Klimaschutzmanagement der Gemeinde Nordwalde.

    Alle Informationen zur aktuellen Fairen Woche und zum Programm finden Sie unter Aktuelles auf der Homepage der Gemeinde Nordwalde.

    Ansprechpartnerin für den Arbeitskreis ist Elisabeth Paßlick.

    Auch der Kreis Steinfurt ist Fairtrade-Kreis und engagiert sich für fairen Handel. Zu den Aktivitäten finden Sie hier weitere Informationen. www.kreis-steinfurt.de 

    Aktivitäten des Arbeitskreises Faire Woche

    Bereits seit 2005 organisiert der Arbeitskreis die Fairen Wochen in Nordwalde gemeinsam mit vielen Aktiven aus der Ortsgemeinschaft. Daneben ist der Arbeitskreis noch mit verschiedenen Aktionen und bei Veranstaltungen vor Ort aktiv:

    • Faire Frühstücke
    • EineWeltCafé
    • Fairtrade-Rosenaktion zum Muttertag
    • Fairer Stand beim Nordwalder Weihnachtsmarkt
    • Aktionen für den „Plastiktütenfreien Kreis Steinfurt“
    • Vortragsabende zum Fairen Handel
    • Unterstützung der Fairtrade School und der Zertifizierung von Fairen Kitas

    Der Arbeitskreis Faire Woche (2019, es fehlen: Gerlinde Bonaus, Peter Herbeck; kleines Bild: Vera Edeling, Klimaschutzmanagerin)

    Fairtrade School und Faire Kitas in Nordwalde


    Die Kardinal-von-Galen-Gesamtschule ist „Fairtrade-School“! Für Schülerinnen und Schüler wie Lehrerinnen und Lehrer werden fair gehandelte Produkte im Schulalltag angeboten, zudem finden gemeinsam organisierte Aktionen mit fair gehandelten Produkten des Fairen Cafés und Veranstaltungen zur Fairen Woche statt.

    Seit Oktober 2019 trägt die Kita Wichernwald den Titel „Faire Kita“! Die Kita bearbeitet mit den Kindern neben Nachhaltigkeitsthemen wie Biodiversität, gesunde Ernährung, Klima und Energie auch die Themen EineWelt und Fairer Handel (Bildung für nachhaltige Entwicklung). Daneben werden gemeinsame Aktionen, wie bspw. Faire Frühstücke, mit den Kindern und ihren Eltern organisiert. Auch die weiteren Kitas vor Ort befinden sich derzeit im Bewerbungsprozess um die Auszeichnung „Faire Kita“.

    Faire Produkte in Nordwalde kaufen und verkaufen


    Eine Reihe Nordwalder Betriebe aus Gastronomie, Handwerk und Dienstleistung haben Produkte aus dem Fairen Handel in ihr Angebot aufgenommen.

    Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich ebenfalls zu beteiligen.

    Um Informationen zur Fairen Woche und den weiteren Aktivitäten des Arbeitskreises zu erhalten, lassen Sie sich gerne unter folgender E-Mailadresse in den E-Mailverteiler aufnehmen:

    Leistungsbeschreibung

    Wenn Sie einen Wertgegenstand (das heißt einen Gegenstand mit einem Wert von mehr als 10 Euro) gefunden haben, müssen Sie diesen Fund abgeben. Anlaufstellen sind die Fundbüros der Kommunen. Dort wird eine Fundanzeige aufgenommen. Fundsache, der Fundort und die Fundzeit sowie ihre Personalien werden festgehalten, da Sie unter Umständen später Anspruch auf Finderlohn haben oder auf den Fund selbst, falls sich nach Fristablauf kein Besitzer feststellen lässt.

    Aufbewahrung und Versteigerung

    Das Fundbüro ist verpflichtet, Fundsachen mindestens sechs Monate lang aufzubewahren. Meldet sich der Besitzer innerhalb dieser Zeit nicht, so haben Sie als Finder/in Anspruch auf den gefundenen Gegenstand. Wird dieses Recht von Ihnen nicht wahrgenommen oder handelt es sich bei den Fundsachen um in öffentlichen Gebäuden oder Verkehrsmitteln gefundene Gegenstände, wird die Stadt oder die Gemeinde selbst Eigentümerin der Sachen.

    Diese Fundsachen werden dann in größeren zeitlichen Abständen nach vorheriger Ankündigung durch das Fundbüro öffentlich versteigert. Die Einnahmen der Versteigerung fließen in den Haushalt der Gemeinde.

    Tiere

    Auch Tiere gelten als Fundsache. Wenn Sie ein Tier gefunden haben, sollten Sie mit der zuständigen Kommune Kontakt aufnehmen und den Fund dort anzeigen. In Absprache mit der Gemeinde können Sie das Tier gegebenenfalls auch dort abgeben. Es wird dann üblicherweise zur weiteren Versorgung in einem Tierheim untergebracht.

    Sie können Fundtiere auch ohne Anzeige direkt in einem Tierheim abgeben. Die Fundanzeige wird dann durch das Tierheim erledigt, da ohne Anzeige die Kommune nicht dazu verpflichtet ist, die Kosten der Unterbringung zu tragen.

    Zuständige Mitarbeiter

    Zugeordnete Abteilungen

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